transferlab
Gemeinsam Transfer
Gestalen, erproben & weiterentwickeln

Das transferLAB ist ein kollaboratives Arbeits- und Entwicklungsformat, in dem Akteur:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam an der Weiterentwicklung von Transferformaten arbeiten. Im Mittelpunkt steht nicht die reine Wissensvermittlung, sondern die aktive Co-Produktion von Lösungen, die im jeweiligen regionalen und thematischen Kontext wirksam werden sollen.
Ausgehend von konkreten Fragestellungen, Bedarfen oder Herausforderungen werden im transferLAB bestehende Transferansätze reflektiert, neue Formate entwickelt und – wo möglich – direkt prototypisch erprobt. Das Format versteht Transfer dabei als wechselseitigen Lernprozess, in dem unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Logiken produktiv zusammengeführt werden.
Das Office bereitet ausgewählte Themen strukturiert vor, etwa auf Basis aktueller Projekte, identifizierter Bedarfe oder strategischer Entwicklungsziele. Gleichzeitig ist das transferLAB bewusst offen für Themenvorschläge aus dem Netzwerk: Eigene Fragestellungen, Ideen oder Anregungen der Partner sind ausdrücklich erwünscht und können zum Ausgangspunkt eines Labs werden.
Charakteristisch für das transferLAB sind: ein intersektoraler Ansatz, der Silos zwischen Institutionen und Bereichen überwindet, eine arbeits- und dialogorientierte Methodik, die gemeinsames Denken, Aushandeln und Gestalten ermöglicht, der Fokus auf konkrete Transferpraxis statt abstrakter Diskussion, sowie ein experimenteller Rahmen, der Lernen durch Ausprobieren zulässt.
So trägt das transferLAB dazu bei, Transferkompetenzen aufzubauen, tragfähige Kooperationen zu stärken und Transferformate kontinuierlich weiterzuentwickeln – passfähig zu regionalen Herausforderungen, institutionellen Rahmenbedingungen und den beteiligten Akteur:innen.