Drei Fragen - zwei unterschiedliche Perspektiven
In diesem Interview teilen Bartosz Dynia und Maël Lavoué-Botta rückblickend ihre Einblicke als EU-Green Praktikanten bei der Werkstatt transSCAPE.
Einst legten am großen Kai des alten Industriehafens nahe der Magdeburger Innenstadt Schiffe an, die Waren und Rohstoffe auf der Elbe in die Stadt brachten oder abholten. Heute entwickelt sich das Areal zu einem neuen urbanen Stadtquartier, in dem sich Wissenschaft, Wirtschaft mit Leben, Wohnen und Kultur verbinden.
Um diese Entwicklung voranzutreiben, öffnet sich der Wissenschaftshafen als Ideenschmiede & Möglichkeitsraum zu einem urbanen Werkstattraum, der Jede und Jeden einlädt, gemeinsam mit einem starken transPORT-Netzwerk die Zukunft des Wissenschaftshafens zu gestalten.
In diesem Interview teilen Bartosz Dynia und Maël Lavoué-Botta rückblickend ihre Einblicke als EU-Green Praktikanten bei der Werkstatt transSCAPE.
Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickeln gemeinsam mit regionalen Partnern neuartige Transferinstrumente, um Innovationen schneller in die Region zu bringen und den Strukturwandel zu fördern.
Das Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung eines Ökozentrums mit Schwerpunkt auf Medizintechnik, um wissenschaftliche und wirtschaftliche Synergien in diesem Bereich zu fördern.
Zur Erweiterung des lokalen Ansatzes wird ein digitaler Zwilling des Quartiers entwickelt, der einen virtuellen, hochimmersiven Zugang ermöglicht und die globale Reichweite des Projekts erhöht.
Es wird ein innovatives Konzept verfolgt, das Wissenschaft, Hightech-Wirtschaft sowie Wohn- und Lebensqualität in einem Quartier vereint, um ein ganzheitliches Umfeld für Innovationen zu schaffen.
Durch die Übertragung von Forschungsergebnissen und Potenzialen in die Region und Gesellschaft trägt des Projekt maßgeblich zur regionalen Entwicklung und zum Strukturwandel bei.
Im Rahmen der Summer School entstand am Sandtorplatz ein neuer Arbeitsort unter freiem Himmel. Mit mobilen Arbeitsplätzen, Sitzgelegenheiten und modularen Kulturbeeten lädt das Outdoor-Büro dazu ein, gemeinsam zu arbeiten, Ideen zu entwickeln und neue Formen des Co-Workings im Wissenschaftshafen zu erproben.
In den Werkstätten und Dialogräumen geht es um den Transfer, d.h. Übertragung von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft und Geselleschaft. Dafür entwickelt die Intiative transPORT gemeinsam mit Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung experimentelle und neuartige Transferinstrumente. Damit gelangen Innovationen schneller in die Region und fördern einen positiven Strukturwandel. Die Werkstätten und Dialogräume fokussieren verschiedene Themen.